Erbschleicherei und nichteheliche Lebensgemeinschaft

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Die Rechtsprechung hat für den Bereich der sog. nichtehelichen Lebensgemeinschaft, also zusammenlebende Paare ohne Eheschließung, klare Rechtsgrundsätze entwickelt. Tatsächlich ist es aber im Fall einer Trennung für die Beteiligten meistens sehr schwierig, solche vermögensrechtlichen Ausgleichsansprüche geltend zu machen, zum Beispiel, weil es Beweisschwierigkeiten gibt. Darüber hinaus gibt es gerade bei solchen nichtehelichen Lebensgemeinschaften viele Erbschleicherfälle. Dem Unterzeichner sind mehrere Fälle bekannt, in denen gerade ältere Männer von jüngeren Frauen in einer solchen Beziehung beeinflusst und dazu gebracht werden, zum Beispiel die Kinder aus einer früheren Beziehung zu enterben oder Vermögen zu Lebzeiten an die jüngere Frau zu übertragen.

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