Erbschleicherei – Drogenmissbrauch

Egal, um welche Art von Drogen es sich handelt, jeder Missbrauch einer Droge kann dazu
führen, dass der Drogennehmer in eine Abhängigkeit von den Personen gerät, die ihm die
Drogen verkaufen oder vermitteln. Die Abhängigkeit führt zu kognitiven
Begleiterscheinungen bei dem betroffenen Erbschleicheropfer. Das Erbschleicheropfer wird
für unzulässige Beeinflussungen verletzbar. Es muss sich hier nicht um schwere Drogen
handeln, sondern um eine gewisse Art von Medikamenten, die vielleicht nicht einmal zur
Schädigung, aber auch nicht zum Wohlergehen führen, kann zu der Abhängigkeit führen.
Dies gilt für häufigen Kaffee-Genuss Tag und Nacht, wie auch andere Genussmittel oder
Drogen, die eine Abhängigkeit auslösen können. Findet sich dann ein Erbschleicher bereit, die
entsprechenden, wir wollen es hier erstmal Droge nennen, ständig dem Erbschleicheropfer
zukommen zu lassen, so hat er bessere Karten gegenüber den Angehörigen. Es tritt eine
kognitive Veränderung bei dem Opfer ein. Die sogenannte „Retrograde Amnesie“ und
Einschränkung des Urteilsvermögens ist dann nach der wissenschaftlichen Forschung Ursache
für die Empfänglichkeit einer unzulässigen Beeinflussung. Dieses Thema muss genauso mit
einem Juristen bezüglich der Handhabe genauso wie mit einem Spezialisten besprochen
werden.

 

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